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Ausbildung finden: Tipps für den Ausbildungsplatz 2026
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Ausbildung finden: Tipps für den Ausbildungsplatz 2026

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Denise Hoferichter Wojciech Martyński
Geschrieben von: Denise Hoferichter
Geprüft von: Wojciech Martyński

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Nach der Schule sofort ab ins Arbeitsleben und dann am Besten noch einen zusätzlichen Abschluss machen. Heißt: Eine Ausbildung muss her. Dass es viele Stellen gibt, weißt Du, aber wo kannst Du bei einer Suche nach einer solchen ansetzen? Da kommen wir ins Spiel.

Im laufenden Artikel lernst Du, wie Du einen Ausbildungsplatz findest und bekommst antworten auf diese Fragen: 

  • Wie kann ich entscheiden, welche Ausbildung zu mir passt?
  • Wo genau kann ich Ausbildungen finden?
  • Wie sieht die Bewerbung genau aus?

Fangen wir gleich an.

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Die passende Ausbildung finden – Wähle Deinen Beruf aus

Es gibt ungefähr 100.000 mehr offene Ausbildungsstellen als es Bewerberinnen und Bewerber für Ausbildungen gibt. Diese Nachricht eröffnet Dir schonmal einige Türen, denn es heißt, viele Bereiche stehen für Dich offen. Aber das kann auch schnell überfordern. Wer hat nicht schon mal stundenlang Ausbildungsmarkt - Statistisches Bundesamt durch Netflix gescrollt, nur um dann nichts anzumachen? Spoilt for choice.

Bevor Du Dich blindlings in den Dschungel der Stellenanzeigen stürzt, solltest Du kurz innehalten. Eine Ausbildung ist immerhin das Fundament für Deine berufliche Zukunft, da lohnt es sich, erst einmal in Dich hineinzuhören. Nicht jede Stelle wird Dir richtig liegen und Dir auch Spaß machen. Die wichtigste Frage lautet: Was macht Dich eigentlich aus?

Oft verwechseln wir das, was wir gerne machen (Interessen), mit dem, was wir wirklich gut können (Stärken). Damit Du am Ende nicht nur eine Ausbildung finden kannst, die Dich ernährt, sondern eine, die Dich erfüllt, solltest Du beides abgleichen:

  • Bist Du ein kreativer Kopf? Liebst Du es, Neues zu erschaffen, zu gestalten oder Probleme auf unkonventionelle Weise zu lösen? Dann könnten Berufe im Marketing, Design oder auch im modernen Handwerk perfekt für Dich sein.
  • Schlägt Dein Herz für Technik? Du willst wissen, wie die Welt im Inneren funktioniert, tüftelst gerne an Hardware oder verlierst Dich in komplexen Codes? Dann ist die IT-Welt oder der Ingenieursbereich Dein Spielfeld.
  • Bist Du ein sozialer Anker? Es fällt Dir leicht, auf Menschen zuzugehen, Du hilfst gerne und hast ein feines Gespür für Deine Mitmenschen? Dann schau Dir unbedingt Berufe im Gesundheitswesen oder im pädagogischen Bereich an.

Schnapp Dir ein Blatt Papier und ziehe zwei Spalten. Links schreibst Du alles auf, was Dir Spaß macht, und rechts alles, was Du laut Deinen Freunden oder Lehrern besonders gut kannst. Wo gibt es Überschneidungen? Dort liegt Dein Potenzial!

Duale vs. Schulische Ausbildung: Welcher Lerntyp bist Du?

Zusätzlich zu Deinen Stärken und Interessen musst Du auch analysieren, in welchem Umfeld Du Dich am wohlsten fühlst. Denn auch das ist wichtig, wenn Du eine Ausbildungsstelle finden möchtest. Dabei hast Du die Wahl zwischen zwei bewährten Systemen:

Die Duale Ausbildung

Das ist der Weg, den die meisten wählen. Hier teilst Du Deine Zeit zwischen einem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule auf.

  • Dein Vorteil: Du lernst die Praxis direkt im echten Arbeitsalltag kennen und verdienst ab dem ersten Monat Dein eigenes Geld.
  • Passend für Dich, wenn: Du ein "Macher" bist, gerne anpackst und Theorie am liebsten direkt anwenden möchtest. 

Dieser Weg wird gerne von denen gewählt, die eigentlich nicht länger als nötig in der Schule verbringen möchten und lieber praktische Erfahrung sammeln wollen. Ist es bei Dir andersrum, dann ist der zweite Weg vielleicht die bessere Wahl.

Die Schulische Ausbildung

Hier findet Deine Ausbildung primär an einer Berufsfachschule oder einem Berufskolleg statt. Praktika in Betrieben ergänzen das Ganze, aber der Fokus liegt auf der theoretischen und praktischen Ausbildung im geschützten Schulrahmen.

  • Dein Vorteil: Du erhältst eine sehr intensive, fachspezifische Ausbildung, oft in Bereichen wie Gesundheit, Gestaltung oder Technik.
  • Passend für Dich, wenn Du gerne tief in Lerninhalte eintauchst und einen geregelten Schulalltag schätzt, bevor Du voll ins Berufsleben startest.

Achtung hier, denn oft wird in der schulischen Ausbildung nur wenig oder überhaupt kein Gehalt gezahlt. Manchmal bist Du sogar gezwungen, Gebühren selbst zu zahlen, besonders, wenn Du Privatschulen besuchst. Prüfe also vorher unbedingt Deine Finanzierungsmöglichkeiten, wie z.B. das Schüler-BAföG!

Wenn Du dann etwas gefunden hast, was Dir liegt, dann kannst Du Dich auf die konkrete Suche machen.

Pro-Tipp: Wenn Du Dir immer noch unsicher bist, nutze die digitalen Helfer! Ein absolut empfehlenswertes Tool ist "Check-U" von der Bundesagentur für Arbeit. Dieser Test analysiert Deine Fähigkeiten und Interessen sehr detailliert und spuckt Dir eine Liste mit Berufen aus, die wirklich zu Deinem Profil passen. 

So kannst Du einen Ausbildungsplatz finden

Früher hat man die Samstagszeitung aufgeschlagen und die Stellenanzeigen mit dem Textmarker markiert. Heute sieht die Welt zum Glück anders aus – Du hast unzählige digitale und analoge Möglichkeiten, die richtige Ausbildung zu finden. Damit Du den Überblick nicht verlierst, haben wir Dir hier die wichtigsten Kanäle zusammengestellt.

1. Online-Börsen

Wenn Du bequem von der Couch aus starten möchtest, sind die großen Jobportale Deine erste Anlaufstelle. Hier ist die Auswahl riesig:

  • Ausbildung.de, azubiyo.de und meine-ausbildung-in-deutschland.de sind wahrscheinlich die bekanntesten Portale. Hier findest Du nicht nur Stellen, sondern auch super Einblicke in die Unternehmen und Bewertungen von anderen Azubis.
  • Google for Jobs: Such einfach mal bei Google nach „Ausbildung [Dein Beruf] [Deine Stadt]“. Google zeigt Dir direkt eine übersichtliche Box mit aktuellen Anzeigen aus verschiedenen Quellen an.
  • Auch wenn Du denkst, das sei nur etwas für „Business-Leute“ – viele moderne Firmen suchen ihre Azubis heute direkt über diese Business-Netzwerke wie LinkedIn und Xing. Ein gepflegter LinkedIn-Lebenslauf kann Dir hier Türen öffnen!

Du kannst die Suche auch mehr an Deinem Wohnort durchführen.

2. Regionale Suche

Manchmal liegt das Gute so nah! Wenn Du in Deiner Heimatregion bleiben möchtest, solltest Du die spezialisierten Börsen der Kammern nutzen:

  • Der Goldstandard für alle kaufmännischen und technischen Berufe in Deiner Region ist die IHK-Lehrstellenbörse.
  • Du suchst eine Stelle im Handwerk? Die Radare der Handwerkskammern zeigen Dir punktgenau an, welcher Meisterbetrieb in Deiner Nachbarschaft gerade Verstärkung sucht.

Gerade das Handwerk ist ein Beruf mit Zukunft. Wem das also gut liegt, der muss nicht um Arbeitslosigkeit oder Ersetzung durch KI fürchten.

3. Social Media

Nutze Dein Handy mal für die Karriereplanung! Viele Unternehmen wissen, dass sie Dich dort erreichen, wo Du Dich sowieso aufhältst. Schau Dir Hashtags wie #ausbildung2026, #azubigesucht oder #handwerk an. Oft posten Firmen dort kleine Videos aus ihrem Alltag. Das ist die perfekte Chance für Dich, einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen zu werfen, bevor Du Deine Bewerbung abschickst.

Wenn Du aber viele Fragen hast und lieber direkt mit Betrieben sprechen möchtest, dann kannst Du auch vor Ort und in Person suchen.

4. Offline-Wege

Trotz aller Digitalisierung gilt: Sympathie entscheidet! Nichts schlägt den persönlichen Eindruck.

  • Ausbildungsmessen: Hier kannst Du direkt mit den Ausbildern und aktuellen Azubis sprechen. Kleiner Tipp von mir: Nimm Deinen Kurzlebenslauf direkt ausgedruckt mit und gebe ihn bei Interesse sofort ab. Das macht Eindruck!
  • Azubi-Speed-Dating: Hier hast Du meist nur 10 Minuten Zeit, Dich zu präsentieren. Es ist die schnellste Art, eine Einladung zum Probearbeiten oder Vorstellungsgespräch zu ergattern.
  • Dein Netzwerk: Unterschätze niemals Deine Familie und Freunde! Frag einfach mal herum, wer in seinem Betrieb gute Erfahrungen macht oder wer noch jemanden kennt der freie Stellen hat. Oft werden Stellen unter der Hand vergeben, noch bevor sie online gehen.

Wenn Du ein Unternehmen gewählt hast, dann musst Du noch darauf achten, dass die Bewerbung für eine Ausbildung perfekt ist.

Pro Tipp: Natürlich hilft auch beim Ausbildung-Finden auch die Agentur für Arbeit. Wenn Du einen Termin mit der Beratung vereinbarst, dann können Dir die Mitarbeiter dort sicher einige Möglichkeiten aufzeigen, die Du Dir dann durch den Kopf gehen lassen kannst.

Mit den Formulierungsvorschlägen unserer Experten verleihst Du Deinem Lebenslauf den nötigen Feinschliff. Die Formatierung gestaltest Du per Klick ganz nach Deinen Wünschen. Entscheide Dich für eine von 21 Lebenslauf-Vorlagen zum Ausfüllen!

Du kannst mit dem Zety Lebenslauf-Editor nicht nur Deinen Lebenslauf erstellen, sondern auch bewerten lassen. Der Editor listet Dir ganz genau auf, wie Du ihn noch besser machen kannst.

Schreibe eine professionelle Bewerbung um eine Ausbildung zu finden

Egal, wie viel Fachkräftemangel herrscht, ohne professionellen Lebenslauf oder Anschreiben in der Bewerbung wirst Du keine Ausbildung finden. Denn richtige Bewerbungsunterlagen, darauf legen die meisten Unternehmen trotzdem wert. 

Dein Lebenslauf ist dabei das wichtigste Dokument. Er sollte maximal zwei Seiten lang sein und antichronologisch aufgebaut sein (das Aktuellste steht oben).

  • Nutze klare Schriftarten und dezente Farben.
  • Hebe Deine IT-Kenntnisse und Sprachen hervor. Hast Du schon mal mit IT-Programmen gearbeitet oder einen Social-Media-Kanal gepflegt? Schreib es rein!
  • In einem Lebenslauf ohne Berufserfahrung zählt die Bildung stärker. Führe diese also aus.
  • Zeig, wer Du bist. Ein Praktikum im Supermarkt zeigt, dass Du anpacken kannst; Mannschaftssport signalisiert Teamfähigkeit.
  • Fokussiere Dich auf Zahlen und Daten, denn die machen Deine Angaben greifbarer.

Im Anschreiben möchte niemand mehr lesen: „Hiermit bewerbe ich mich...“. Geh direkt in die Offensive!

  • Der Fokus: Warum genau dieser Betrieb? Und warum genau Du?
  • Versuche, auf einer DIN-A4-Seite zu bleiben. Komm schnell zum Punkt.
  • Gehe auf Deine Soft Skills ein, denn die zählen im Anschreiben und kaschieren Deine fehlende Berufserfahrung.
  • Erwähne etwas Spezifisches über die Firma (z.B. ein aktuelles Projekt oder deren Werte), das Du auf ihrer Website gefunden hast. Das zeigt, dass Du Dir wirklich Gedanken gemacht hast.
  • Vergiss außerdem nicht nach einem Vorstellungsgespräch zu fragen.

Achte auch auf ein professionelles Bewerbungsfoto. Ein Selfie vor dem Kleiderschrank ist tabu. Investiere ein paar Euro für einen Fotografen und mach das Bewerbungsfoto nicht mit KI. Das macht einen riesigen Unterschied für den ersten Eindruck.

Zusätzlich öffnen noch weitere Dokumente wie Zeugnisse, Referenzen oder sogar ein Portfolio verlangt werden. Lese die Stellenanzeige gut durch, sodass Dir nichts fehlt oder Du am Ende noch die Fristen verpasst.

Halte Dich an Fristen um die richtige Ausbildung zu finden

Viele unterschätzen, wie früh der Startschuss für die Bewerbungsphase eigentlich fällt. Damit Du nicht am Ende unter Zeitdruck gerätst oder Deine Traumstelle schon weg ist, geben wir Dir hier einige Tipps zum Thema Fristen an die Hand.

  1. Ein-Jahr-Regel: Besonders in großen Konzernen, Banken und Versicherungen solltest Du Dich etwa ein Jahr vor dem Ausbildungsbeginn bewerben. Diese Unternehmen planen lange im Voraus und sind beliebt. Vorteil ist, wenn Du eine Zusage bekommst kannst Du Dein letztes Schuljahr sorglos zu Ende bringen.
  2. Flexible-Phase: Kleine und mittlere Betriebe, bzw. das Handwerk gibt Dir die Möglichkeit, Dich 3-6 Monate vor Ausbildungsbeginn zu bewerben. Manchmal sogar noch kurzfristiger, wenn Du z.B. erst einmal zum Probearbeiten durchkommen sollst.
  3. Last Minute: Es ist schon August und Du hast noch nichts? Keine Sorge! Es gibt viele offene Stellen heutzutage, die gar nicht besetzt werden. Außerdem gibt es Bewerber, die kurz vor knapp noch abspringen. Da kannst Du dann den Platz einnehmen.

Verlass Dich aber auf keinen Fall auf den dritten Punkt. Beliebte, große oder spezielle Betriebe haben einen Monat vor Ausbildungsbeginn wahrscheinlich schon alle Stellen voll besetzt. Bewerbe Dich also lieber nach Schritt eins, wenn Du auf Nummer sicher gehen willst. 

Deine Bewerbung ist ohne ein Anschreiben nicht komplett. In unserem Editor kannst Du es unkompliziert verfassen und direkt auf Deinen Lebenslauf abstimmen. Mit unseren Vorlagen kannst Du Deine Bewerbung online schreiben:

Lebenslauf und Anschreiben online erstellen und herunterladen
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Sieh Dir weitere Bewerbungs-Vorlagen an und verfasse Dein Anschreiben.

Die Kernpunkte

Das musst Du wissen, wenn Du eine Ausbildung finden möchtest:

  • Unterscheide zwischen Deinen Interessen und Deinen Stärken.
  • Nutze Tools wie Check-U für ein wissenschaftliches Profil Deiner Eignung.
  • Entscheide Dich zwischen Dualer Ausbildung oder schulischer Ausbildung.
  • Nutze Online-Jobbörsen, regionale Börsen oder Social Media für die Jobsuche.
  • Auch über Freunde und Familien und Jobmessen kannst Du eine Stelle finden.
  • Schreibe maximal 2 Seiten im Lebenslauf und lege Wert auf Deine Bildung und Skills.
  • Schreibe eine Seite für das Anschreiben und sei individuell.
  • Denke an weitere Dokumente, wie Zeugnisse zum Beispiel.
  • Achte auf die besonderen Fristen.

So findest Du also eine Ausbildung! Danke, dass Du diesen Artikel gelesen hast und viel Erfolg bei Deiner Ausbildung.

Über den redaktionellen Prozess bei Zety

Dieser Artikel wurde von unserem Redaktionsteam geprüft, um sicherzustellen, dass er den redaktionellen Leitlinien von Zety entspricht. Wir sind bestrebt, unser Fachwissen weiterzugeben und Dir vertrauenswürdige, auf Deine Bedürfnisse zugeschnittene Karrieretipps zu geben. Es sind unsere hochwertigen Inhalte, die jedes Jahr weit mehr als eine Million Leser auf unsere Website bringen. Aber das ist noch nicht alles. Unser Team führt selbst Originalstudien durch, um den Arbeitsmarkt besser zu verstehen und wir sind stolz darauf, dass wir von Spitzenuniversitäten und den wichtigsten Medien auf der ganzen Welt veröffentlicht werden.

Quellen:

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Denise Hoferichter
Aufgrund ihrer Fachkenntnisse in den Bereichen Stellensuche, Karriere, berufliche Entwicklung, Berufswechsel und lebenslanges Lernen bringt Denise 3 Jahre Berufserfahrung und Expertise in den Bereich der Karriereentwicklung ein. Sie gibt kostenlose Tipps zu den Lebenslauf-Vorlagen von Zety und den besten Praktiken für das Verfassen von Lebensläufen.
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