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Bewerbungsfoto machen lassen: 7 Tipps & Beispiele

Bewerbungsfoto machen lassen: 7 Tipps & Beispiele

Der erste Eindruck zählt! So ist es auch bei der Bewerbung – schließlich gehört das Foto zu den ersten Dingen, die der Personaler sieht. Lies hier, wie Du Dein Bewerbungsfoto professionell gestaltest.

Seien wir mal ehrlich: Für viele von uns ist das Bewerbungsfoto einfach nur Ballast. Wenn Du es brauchst, hast Du nie ein aktuelles und passendes zur Hand. Und schon beim Gedanken an den Termin beim Fotografen vergeht Dir die Lust. 

 

Die schlechte Nachricht: Du kommst um das Bewerbungsfoto in den wenigsten Fällen herum. Die gute Nachricht: Mit ein paar gezielten Tipps kannst Du das Ganze wesentlich beschleunigen – und mit einem passenden Foto auch noch Deine Chancen für die Bewerbung erhöhen! Lies hier: 

 

  • Wie Du in nur sieben einfachen Schritten zum perfekten Bewerbungsbild kommst 
  • Was Du unbedingt beachten solltest – und was vermeiden 
  • Auf welche Arten Du das Bild in Deine Bewerbung einbinden kannst

 

Bevor wir loslegen, schau Dir erst einmal unser Beispiel zur klassischen Platzierung des Fotos im Lebenslauf an: 

 

Du willst Dein Bewerbungsschreiben so schnell wie möglich verfassen? Dabei hilft Dir unser Anschreiben-Editor. Suche Dir aus unseren 18 professionellen Bewerbungs-Vorlagen eine aus, die Deinen Lebenslauf perfekt ergänzt. Beim Schreiben kannst Du Dich von unseren Tipps und Formulierungsvorschlägen inspirieren lassen.

 

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Professionelles Bewerbungsschreiben
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Anschreiben-Muster – Finde heraus, wie Du unsere Bewerbungs-Vorlagen für Dein Anschreiben verwenden kannst.

 

Brauchst Du noch mehr Tipps für Deinen überzeugenden Lebenslauf? Dann schau auch in diese Artikel rein: 

 

Bewerbungsfoto: Beispiel für Deinen Lebenslauf 

 

Persönliche Daten

 

Jana Meier

Sternstraße 28

10553 Berlin 

 

jana.meier@dmail.com

0173 111 2222

linkedin.com/in/jana.meier

 

Mein Profil 

 

Meine Leidenschaft für Sales hat sich in meinen 7 Jahren Erfahrung als Business Developer bereits in einigen Erfolgen gezeigt: So konnte ich durch gezielte Kaltakquise eine positive Abschlussquote von 5 % erreichen und 13 Neukunden bei meinem Unternehmen unter Vertrag bringen. Bei Ihnen freue ich mich besonders auf die Herausforderung im Umgang mit internationalen Sales-Kunden und bin überzeugt, dass meine hervorragenden Englisch- und Spanischkenntnisse dabei hilfreich sein werden. 

 

Berufserfahrung 

 

11/2017 – aktuell

Business Developer mit Schwerpunkt Sales 

Manner & Co. AG

  • Konzipierung und Implementierung strategischer Businesspläne mit Augenmerk auf Produktrentabilität und -zielen 
  • Erstellung und Durchführung einer erfolgreichen E-Mail-Marketing-Kampagne mit Vertragsabschlüssen mit 8 % der Empfänger
  • Konzipierung und Erstellung von Marketingmaterialien zur Neukundengewinnung mit dem Resultat von 8 % mehr Vertragsabschlüssen
  • Vertragsabschluss mit 13 Neukunden nach telefonischer Kaltakquise mit einer Abschlussquote von 5 %

Schlüsselerfolg: Neuverhandlungen von Kundenverträgen mit dem Resultat einer Profitsteigerung um 10 %

 

01/2013 – 10/2017

Business Developer 

MediNation, Berlin

  • Konzipierung, Implementierung und Prüfung der Geschäftsprozesse zur Erhöhung des langfristigen Businesserfolgs. Steigerung des Profits um 5 %
  • Neuverhandlung von Verträgen mit bestehenden Zulieferern, Kostensenkung um rund 5000 Euro monatlich 
  • Entwicklung eines Businessplans mit einer resultierenden Profitsteigerung um 6 % 

Schlüsselerfolg: Konzipierung eines wöchentlichen Newsletters an Bestandskunden zur Vorstellung neuer Produkte und Prozesse mit einer resultierenden Verkaufssteigerung um 3 %

 

Bildungsweg

 

10/2010 – 01/2013

Master of Business Administration

ESMT Berlin

 

10/2007 – 09/2010 

Betriebswirtschaftslehre B. Sc.

Freie Universität Berlin

 

Kentnnisse

 

Software

 

Account Edge Pro – hervorragende Kenntnisse 

Microsoft PowerPoint – hervorragende Kenntnisse 

Microsoft Excel – sehr gute Kenntnisse

 

Sprachen

 

Deutsch – C2

Englisch – C1

Spanisch – C1 

 

Zertifikate 

 

Six Sigma Green Belt

Six Sigma Black Belt

 

15.07.2021 

Jana Meier 

 

Willst Du auch mit Deinem Bewerbungsfoto punkten? Dann erfahre jetzt, welchen Schritten Du dafür folgen musst! 

 

1. Mache Dir klar, warum Du ein Bewerbungsfoto brauchst

 

Ja, es stimmt: Laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz sind Bewerbungsfotos keine Pflicht mehr – denn sie können erwiesenermaßen zu Diskriminierung vonseiten der Personaler führen. Offiziell kannst Du also eine Bewerbung ohne Foto abschicken, ein Foto im Lebenslauf ist aber immer gern gesehen.

 

Daher raten wir Dir trotzdem zum Bewerbungsfoto. In Studien geben nämlich über 80 Prozent der Personaler an, dass anonyme Bewerbungen bei ihnen nicht gut ankommen. Das liegt unter anderem am größeren Aufwand bei der Personalauswahl. Letztendlich erhöhst Du mit einem guten und professionellen Foto also meist Deine Chancen. 

Weitere optionale Elemente im Aufbau des Lebenslaufs mit Foto sind auch die Angabe der Staatsangehörigkeit im Lebenslauf. Und in den meisten Fällen kannst Du auch den Familienstand im Lebenslauf weglassen.

 

2. Passe Dein Foto an das Unternehmen und die Stelle an

 

Es gibt ein Detail, das durchschnittliche Bewerbungsfotos von den richtig guten Bildern abhebt: der Unternehmensbezug. Klar, das seriöse Bewerbungsbild passt besonders im klassischen Lebenslauf eigentlich immer, aber wenn Du die Bewerbung für die Arbeit bei einem bestimmten Unternehmen schreibst, lohnt es sich, das Konzept für Dein Bewerbungsfoto im Voraus festzulegen. 

 

Stelle Dir dafür folgende Fragen: 

 

  • Auf welchem Level ist die Stelle und wie förmlich sollte die Kleidung auf dem Bewerbungsfoto sein? 
  • Bewirbst Du Dich in einer konservativen oder eher kreativen oder modernen Branche
  • Wie wirkt die Unternehmenskultur auf Dich? Eher locker oder förmlich? 
  • Bewirbst Du Dich beim großen Konzern oder eher bei einem Start-up
  • Wie sieht das Corporate Design aus? 

 

Diese Fragen bringen Dich der Antwort näher, wie Dein Foto aussehen sollte – passe daran Deine Kleidung und den Hintergrund an, indem Du zum Beispiel die Unternehmensfarben aus dem Corporate Design dezent auffasst. Aber auch Entscheidungen zu Make-up und Haaren, der Pose oder sogar dem Format kannst Du auf dieser Basis treffen. 

 

Die Mühe lohnt sich, denn an den Job angepasste und professionelle Bewerbungsbilder überzeugen deutlich mehr. Jetzt fehlt Dir nur noch der passende Fotograf! 

Pro-Tipp: An der Frage, ob ein Bewerbungsfoto lieber schwarz-weiß oder in Farbe aufgenommen werden sollte, scheiden sich die Geister. Während monochrome Fotos oft eleganter wirken, sind Bewerbungsbilder in Farbe auf den ersten Blick lebendiger – wäge daher gut ab!

3. Finde einen guten Fotografen für Dein Bewerbungsfoto 

 

Wenn es um Fotos für Deinen Lebenslauf für die Bewerbung geht, wird immer von der Suche nach einem professionellen Fotografen gesprochen. Aber was heißt das eigentlich konkret und wie findest Du einen? Die folgenden Anhaltspunkte helfen Dir weiter: 

 

  • Der Internetauftritt wirkt seriös und einige Beispielfotos sind dort zu finden – darunter auch Bewerbungsfotos
  • Der Fotograf listet Bewerbungsfotos nicht nur als eine seiner Leistungen an, sondern ist vielleicht sogar darauf spezialisiert 
  • Du kannst ihn im Vorfeld kontaktieren und mit ihm Deine Vorstellungen für das Shooting auf Basis Deines angestrebten Jobs besprechen, die er dann auch umsetzt
  • Besonders erfahrene Fotografen haben auch ein paar eigene Vorschläge auf Lager oder probiere mit Dir Verschiedenes aus, bis Du zufrieden bist
  • Dein Foto im Anschluss zu bearbeiten bzw. kleine Retuschen zu machen, ist für Deinen Fotografen selbstverständlich


Dein Bewerbungsbild ohne Fotografen selbst aufzunehmen kann übrigens ordentlich schiefgehen – überleg Dir das lieber zweimal.

Pro-Tipp: Beim Bewerbungsfoto sind die Kosten je nach Fotograf unterschiedlich – die günstigsten Angebote beginnen ab 20 €, aufwändigere Shootings mit anschließender Bearbeitung können auch bis zu 150 € kosten. Im Durchschnitt bist Du mit 50 € dabei – erkundige Dich vorab nach dem genauen Preis. 

4. Achte im Bewerbungsfoto auf die richtige Kleidung und das Styling 

 

Für Dein Bewerbungsfoto ist natürlich auch die Kleidung wichtig – einige Grundregeln gelten für die Damen unter uns ebenso wie für die Herren, unabhängig vom Beruf. Dazu gehört knitterfreie und saubere Kleidung sowie eine ordentliche Frisur

 

Dein Outfit solltest Du ansonsten von der Branche und dem Unternehmen an sich abhängig machen – in konservativeren Berufen wie für die Bewerbung als Steuerfachangestellte sollten Bewerber für das Bewerbungsfoto immer noch Krawatte, Anzug und Hemd als Mann beziehungsweise eine klassische Bluse als Frau anziehen, ansonsten ist auch ein legeres und modernes Hemd oder Oberteil in Ordnung. 

 

Was das sonstige Styling angeht, gilt: Hauptsache gepflegt! In Deinem Bewerbungsfoto solltest Du als Frau auf ein leichtes Tages-Make-up sowie höchstens dezenten Schmuck setzen. Deine Haare kannst Du in lockeren Branchen offen, in konservativeren oder z. B. bei der Bewerbung für den öffentlichen Dienst lieber geschlossen tragen. Für das Bewerbungsfoto beim Mann sollten Bart und Haar gepflegt wirken.

 

5. Lächeln, bitte! 

 

Du gehörst vielleicht zu den Personen, die Fotos einfach nicht mögen. Ein schwacher Trost – so geht es den meisten. Alles, was Du dagegen tun kannst, ist Dich am Tag der Aufnahme des Bewerbungsbildes möglichst wohl in Deinem Outfit zu fühlen, dem Fotografen zu vertrauen, und, ganz wichtig, zu lächeln!

 

Ansonsten solltest Du darauf achten, dass der Bildausschnitt höchstens bis zu den Schultern reicht und Du im Halbprofil zu sehen bist – das gilt für das klassische Bild in Deiner aussagekräftigen Bewerbung. Wenn es ausgefallener sein soll, kannst Du natürlich in Absprache mit Deinem Fotografen mit diesen Konventionen spielen. 

Pro-Tipp: Du kannst in Deinem Bewerbungsfoto den Hintergrund an die Unternehmensfarben anpassen, wenn sie nicht zu knallig sind. Wichtig ist aber, dass der Hintergrund nie von Dir ablenken sollte. Unruhige oder unregelmäßige Hintergründe sind daher für Bewerbungsbilder nicht geeignet. 

Für eine vollständige Bewerbung brauchst Du nicht nur ein Anschreiben, sondern auch einen passenden Lebenslauf. Mit unserem Editor kannst Du ganz einfach und intuitiv Deinen 18 Lebenslauf online erstellen. Entscheide Dich für eine unserer Lebenslauf-Vorlagen, ergänze Deinen Werdegang und lade das fertige Dokument im Anschluss als PDF herunter.

 

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6. Gib Deinem Bewerbungsfoto das richtige Format 

 

Bei einem Bewerbungsfoto hängt es auch von der Größe und dem Format ab, wie es beim Personaler ankommt. Bei der klassischen Größe für ein Bewerbungsfoto liegen die Maße zwischen 4 und 5 cm Breite und 5 und 7 cm Höhe im Hochformat. 

 

Du kannst Dein Bewerbungsfoto natürlich auch im Querformat oder einer anderen Größe aufnehmen lassen, allerdings solltest Du dann am besten eine Idee haben, wie Du es einbinden möchtest, zum Beispiel größer auf dem Deckblatt der Bewerbung.

 

7. Platziere Dein Bild in der Bewerbung richtig 

 

Wenn Du Dich fragst, wo Du das Bewerbungsfoto am besten platzierst, lautet die klassische Antwort: Oben rechts auf dem Lebenslauf, direkt neben den personenbezogenen Daten. Scanne es für die Bewerbung per E-Mail ein oder befestige es bei der analogen Bewerbung sauber mit Klebestreifen. 

 

Statt auf Deinem tabellarischen Lebenslauf kannst Du das Foto auch auf dem Deckblatt platzieren. Achte dann darauf, dass Du die Größe und das Format an das Design und Layout anpasst – auf der Titelseite muss es deutlich größer sein als auf Deinem Lebenslauf. Auch das Querformat ist eine Option. 

 

8. Vermeide typische Fehler im Bewerbungsfoto – zum Beispiel diese

 

Es gibt keine Norm für gute Bewerbungsfotos, aber einige Fehler kannst Du in jedem Fall vermeiden. Zum Abschluss findest Du hier einige Beispiele zu typischen Fehlern in Bewerbungsfotos – und wie es besser geht: 

 

Unruhiger Hintergrund 

FALSCH
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RICHTIG
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Im Bewerbungsfoto kann der Hintergrund einen großen Unterschied in der Wahrnehmung ausmachen, da er schnell den Fokus vom Bewerber weglenkt, wenn er zu unruhig ist. Ob Du Dich in Deinen Bewerbungsbildern für einen dezenten Hintergrund oder einen bunteren entscheidest – wichtig ist, dass er einheitlich ist! 

 

Unpassende Kleidung 

FALSCH
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RICHTIG
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Für manche Jobs oder die Bewerbung um einen Ferienjob mag der legere Look funktionieren, aber auf dem Bewerbungsfoto solltest Du von Alltagskleidung sowie zu auffälligen Kleidungsstücken trotzdem Abstand halten. Im Zweifel machst Du mit der klassischeren Variante selten was falsch.

 

Alltagsfotos

FALSCH
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RICHTIG
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Keine Frage, es gibt Wege, professionelle Bewerbungsfotos selber zu machen. Aber dafür ist deutlich mehr Aufwand nötig als Dich einfach nur aus alten Gruppen- oder Urlaubsfotos auszuschneiden oder Selfies zu verwenden. Die Kosten für das Bewerbungsfoto sind bei dem Fotografen besser investiert. 

 

Fehlender Blickkontakt 

FALSCH
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RICHTIG
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Bewerbungsbilder aus dem Halbprofil aufzunehmen, ist sehr üblich – allerdings solltest Du dabei unbedingt den Blickkontakt zum Betrachter halten. Alles andere wirkt nicht ansprechend. Hältst Du auf Deinem Bewerbungsfoto den Blickkontakt, wirkst Du direkt sympathischer und zugänglicher. 

 

 

Die Kernpunkte 

 

Beachte Folgendes, wenn Du mit Deinem Bewerbungsfoto punkten willst:

 

  • Überlege Dir im Vorfeld, welchem Konzept Du mit Deinem Bewerbungsfoto folgen willst. Ideal ist es, wenn Du es auf den Job, das Unternehmen oder die Branche abstimmst. 
  • Investiere die Kosten für einen guten Fotografen – das Ergebnis lohnt sich und hebt sich deutlich von denjenigen Mitbewerbern ab, die das Bewerbungsfoto selber machen. 
  • Suche Dir im Vorfeld passende Kleidung aus und achte auf ein gepflegtes Äußeres. Wenn Du in Deinem Bewerbungsfoto Dein Outfit an den Job anpasst, punktest Du sicher beim Personaler! 
  • Achte außerdem auf einen einheitlichen Hintergrund sowie einen freundlichen Gesichtsausdruck – zum Beispiel aus dem Halbprofil. 
  • Wähle für Dein Bewerbungsfoto entweder das klassische Format für den Lebenslauf mit Foto oder entscheide Dich für ausgefallenere Varianten, zum Beispiel im Querformat, für das Deckblatt. 
  • Sieh Dir vor dem Abschicken Deiner Unterlagen mit Bewerbungsfoto unsere Beispiele zu typischen Fehlern an und versuche, diese zu vermeiden. 

 

Danke fürs Lesen und viel Erfolg bei Deiner Bewerbung! Wenn Du jetzt noch Fragen hast, stelle sie hier gerne: 

 

  • Wie kann ich Bewerbungsbilder bei der Online-Bewerbung am besten hochladen? 
  • Foto auf dem Lebenslauf oder Deckblatt: Was kommt bei Personalern besser an? 
  • Sind Dinge wie große Ohrringe oder mehr als nur dezentes Make-Up auf dem Foto wirklich so schlecht für den ersten Eindruck?
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