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Vorstellungsgespräch für Ausbildung: Fragen-Vorbereitung
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Vorstellungsgespräch für Ausbildung: Fragen-Vorbereitung

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Denise Hoferichter Wojciech Martyński
Geschrieben von: Denise Hoferichter
Geprüft von: Wojciech Martyński

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Als ob die Bewerbung an sich nicht schon schlimm genug wäre – Jetzt musst Du für Deinen Ausbildungsplatz auch noch ein Vorstellungsgespräch ablegen! Stärken und Schwächen, persönliche Vorstellung und Fragen über Fragen. Da kommt man schon ganz schön ins Schwitzen.

Wir sagen, mit der richtigen Vorbereitung gibt es überhaupt keinen Grund nervös zu sein und zeigen Dir deshalb in diesem Artikel:

  • Wie läuft ein Vorstellungsgespräch für die Ausbildung ab?
  • Welche Vorbereitung ist für das Vorstellungsgespräch für die Ausbildung wichtig?
  • Was sollte nach dem Gespräch passieren?

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Bewerbungsgespräch für die Ausbildung: So bereitest Du Dich vor

Bekanntlicherweise geht die Anzahl der Auszubildenden in Deutschland in den letzten zehn Jahren zurück, das heißt aber nicht, dass jede Stelle für Dich einfach zu bekommen ist. Wer nicht das übliche Verständnis für Professionalität hast und zeigen kannst, dass Du für eine Ausbildung bereit bist, dann wirst Du auch nicht angestellt.

Das ist natürlich auch Teil dessen, was das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zu nervenaufreibend macht. Du möchtest alles richtig machen. Wir versprechen Dir, mit der richtigen Vorstellungsgespräch-Vorbereitung kann Dir jede Angst genommen werden. Dazu durchläufst Du 6 Schritte.

Schritt 1: Ausbildung-Vorstellungsgespräch bestätigen

Bevor Du irgendwelche Vorbereitungen beginnen kannst, musst Du erstmal zusagen, dass Du zum Vorstellungsgespräch überhaupt kommen kannst – und willst. Darauf solltest Du achten, wenn Du das Vorstellungsgespräch bestätigen möchtest:

  • Du kannst per E-Mail oder Telefon bestätigen.
  • Denke daran, einige Terminvorschläge bereit zu haben, an dem Du viel Zeit hast und auch bei Stau nicht gestresst bist.
  • Nachdem der Termin festgelegt wird, kannst Du ihn nur aus sehr besonderen Gründen verschieben – Sei Dir beim Termin also sicher.
  • Natürlich kannst Du das Vorstellungsgespräch absagen, auch nachdem der Termin schon steht.

Wichtig ist, dass Du Dich recht schnell meldest, wenn Du zum Gespräch eingeladen wurdest, sonst könnte der Ausbilder vielleicht denken, Du hast gar nicht so Lust auf die Stelle.

Schritt 2: Für das Ausbildung-Bewerbungsgespräch das Unternehmen studieren

Wenn Du ein Anschreiben in der Bewerbung schreiben möchtest und für Deinen tabellarischen Lebenslauf recherchierst, dann hast Du Dir wahrscheinlich das Unternehmen gut angesehen. Was gefällt Dir besonders an dem Standort? Warum möchtest Du dort Deine Ausbildung durchlaufen? Gehe das in der Vorbereitung noch einmal alles durch.

Sehe Dir auch noch einmal die Stellenanzeige an. Welche Fähigkeiten werden gefordert, die Du hast? Welche Aufgabenfelder liegen Dir besonders? Auch die Social-Media-Seite des Unternehmens kann Dir da weiterhelfen. Behalte diese Punkte im Kopf, denn das hilft später, wenn Du Fragen im Vorstellungsgespräch der Ausbildung beantworten musst.

Schritt 3: Typische Fragen im Vorstellungsgespräch für die Ausbildung vorbereiten

Fragen im Bewerbungsgespräch für die Ausbildung sind vielleicht der Teil, der Kandidaten am meisten Probleme bereitet. Was, wenn Du etwas gefragt wirst, mit dem Du Dich nicht auskennst? Welche Fragen genau gefragt werden, können wir Dir natürlich nicht sagen, aber es gibt schon sehr typische Fragen, die immer wieder aufkommen. Mehr dazu später in diesem Artikel.

Was Du definitiv üben kannst, ist die Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch. Hier gibst Du kurz über Dich Auskunft und gibst in 5 min vor, wer Du bist und was Dich antreibt. Das kannst Du gut vorbereiten und es mehrmals aufsagen, zu Dir selbst und zu Drittpersonen. Denken aber daran, dass die Vorstellung später nicht auswendig aufgesagt klingen soll. Du musst immer frei sprechen.

Schritt 4: Online-Gespräch vorbereiten

Diese Schritt wird wahrscheinlich nicht auf jeden zutreffen, trotzdem muss er für ein modernes Einstellungsgespräch für die Ausbildung erwähnt werden: Vorbereitung für ein Gespräch via Zoom oder Ähnliches. Denn heutzutage ist es doch mehr verbreitet, als man vielleicht denkt.

Hier ist die Checklist für das Vorstellungsgespräch für die Ausbildung, das online stattfindet:

  • Nutze einen Computer oder Laptop, der richtig funktioniert.
  • Sorge für perfekte Internetverbindung.
  • Wähle eine gute Webcam und ein klares Mikrofon.
  • Stelle sicher, dass der Hintergrund neutral ist.
  • Denke an gutes Licht.
  • Schreibe Notizen mit Hand, damit die Tastatur nicht ständig geräusche macht.

Denke auch an den richtigen Dresscode, denn auch wenn man Dich nur zur hälfte sieht, solltest Du trotzdem gut und passend aussehen.

Schritt 5: Achte im Vorstellungsgespräch für Ausbildung auf den Dresscode

Auch wenn Du für Deine Abi-Prüfungen vielleicht eine Jogginghose anziehen durfest, um komfortabel zu sein – geht das leider im Vorstellungsgespräch für die Ausbildung nicht. Aber was genau anziehen? Hinweise darauf kann die Website des Unternehmens bieten. Was tragen die Angestellten auf den Fotos? Wie präsentieren sie sich auf TikTok? Pass Dich daran an.

Aber egal, wo Du Dich bewirbst, daran solltest Du Dich halten:

  • Natürlich dürfen keine Flecken auf Deinen Kleidern sein. Außerdem solltest Du sie bügeln.
  • Kämme Deine Haare und stelle sicher, dass sie Dein Gesicht nicht verdecken.
  • Trimme Deinen Bart und mache ihn ordentlich.
  • Nur dezentes Make-Up! Denn von Dir soll ja nicht abgelenkt werden.
  • Stelle auch sicher, dass die Schuhe nicht dreckig sind.

Verstecke Tattoos und Piercings nicht, denn sonst musst Du sie ggfs. jeden Arbeitstag verstecken. Zeige alles, was täglich auch gesehen wird, sonst könnte es fast aussehen, als würdest Du versuchen zu lügen.

Schritt 6: Letzte Vorbereitungen

Dann ist der Termin schon da! Was kannst Du am Tag selbst noch machen, um Stress zu vermeiden? Nimm Dir viel Zeit am Tag und arbeite genug Puffer für die Anfahrt ein, dass auch ein Problem mit der Deutschen Bahn Dich nicht aus der Ruhe bringt. 

Nehme einen Notizblock mit, auf dem Du Punkte aufschreiben kannst, die Du später noch einmal nachfragen möchtest. Dann atme tief durch und erinnere Dich an Deine Vorbereitung, Du schaffst das damit sicher! Keine Sorge vor Stottern oder Blackouts, denn Personaler wissen, dass Du nervös bist. Du bist nicht die erste und die letzte Person.

Du kannst selbstbewusst sein. Gebe die Hand, halte Augenkontakt und dann geht es los.

Pro Tipp: Nehme Deine Bewerbungsmappe zum Gespräch mit. Das gibt Dir nicht nur etwas, das Du in der Hand halten kannst, sondern Du kannst es auch zur Rate ziehen, wenn es um Rückfragen geht. Das gibt zusätzliches Selbstbewusstsein.

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So läuft das Vorstellungsgespräch für die Ausbildung ab

Wie lange geht ein Vorstellungsgespräch für die Ausbildung? Ungefähr 30-60 Minuten, das kommt aber natürlich auf das Unternehmen und Dich an. Genau sagen können wir Dir das nicht. Allerdings sind die Ablaufphasen meist gleich, also kannst Du Dich darauf einstellen. Ein Bewerbungsgespräch gibt es immer 5 Phasen.

Die erste Phase: Der Smalltalk

Auch wenn es vielleicht unfair klingt: ein Ausbildung-Vorstellungsgespräch beginnt von dem Moment an, an dem Du den Gesprächspartner triffst, sogar bevor Du den Raum betreten hast. Dabei wird oft nichts besonders Wichtiges besprochen – so wie das bei Smalltalk eben üblich ist. Wie war Ihre Anfahrt? Haben Sie alles gut gefunden? Bleib ruhig und antworte freundlich.

Versuch aber Dich aber nicht zu sehr festzuquatschen. Diese erste Phase sollte nur ungefähr 5 Minuten dauern. Immerhin sind belanglose Themen im Einstellungsgespräch nicht besonders wichtig. Dann setzt ihr euch miteinander hin und es geht richtig los.

Die zweite Phase: Das Unternehmen stellt sich vor

Erstmal tief durchatmen, denn in der zweiten Phase kannst Du Dich zuerst etwas zurücklehnen. Um die Stimmung zu lockern und Dir durch Deine Nervosität zu helfen, stellt sich das Unternehmen oft zuerst selbst vor. Sie erklären, was sie machen und vielleicht auch schon, was von Dir als Azubi erwartet wird.

Dabei solltest Du gut zuhören, denn später eine Frage dazu stellen oder in den Rückfragen darauf einzugehen macht einen guten Eindruck. Schreibe Dir also gerne Notizen, die Du später zur Rate ziehen kannst, wenn Du möchtest.

Manchmal wirst Du auch gefragt, was Du selbst schon über das Unternehmen weißt und dann kannst Du das, was Du in der Vorbereitung gefunden hast, erwähnen. Aber auch wenn es Dir schwer gefallen ist eine konkrete Antwort zu finden, z.B. weil die Online-Präsenz des Unternehmens dürftig ist, dann darfst Du das offen sagen.

Die dritte Phase: Selbstvorstellung

Dann kommt die typische “Erzählen Sie doch jetzt mal etwas über sich”- Frage. Das bedeutet, dass ihr in die dritte Phase übergegangen seid. Jetzt musst Du Dich vorstellen und zeigen, wer Du bist. Wieder kurz durchatmen, denn diese hast Du ja im Vorfeld geübt.

Erkläre zum Beispiel, welche Erfahrung Du schon gemacht hast, wann Deine Schule endet und wie Deine Noten aussehen und welche Hobbys mit dem Beruf vereinbar sind. Du hast schon immer gerne genäht? Dann ist das natürlich beim Vorstellungsgespräch für die Ausbildung als Schneiderin erwähnenswert. 

Die vierte Phase: Vorstellungsgespräch-Fragen für die Ausbildung beantworten

Kanon frei für die Fragerunde! Jetzt geht es richtig los. Denn der wichtigste Teil des Vorstellungsgesprächs für eine Ausbildung sind die Fragen, die zeigen sollen, ob Du ins Team passen wirst. In der Vorbereitung haben wir ja bereits erwähnt, dass Du Dich aber auf typische Fragen vorbereiten kannst und hier erklären wir wie.

Welche Fragen genau im Vorstellungsgespräch für die Ausbildung gestellt werden, können wir nicht genau sagen, aber meistens gibt es Fragen zur Motivation, zu Fähigkeiten, zur Arbeitsweise und zu Soft Skills. Hier einige Beispiele:

Frage zur Motivation:

  • „Warum wollen Sie gerade diesen Beruf erlernen?” 
  • „Warum haben Sie sich hier beworben?”
  • „Was gefällt Ihnen an den Aufgaben am Besten?”

Frage zur Fähigkeiten:

  • „Welche Noten haben Sie in Physik erreicht?”
  • „Was waren Ihre Hauptaufgaben in Ihrem Praktikum?”
  • „Wenn Sie sagen, dass Sie schon mit Photoshop gearbeitet haben, was meinen Sie damit genau?”

Frage zu Arbeitsweise:

  • „Wenn etwas nicht richtig funktioniert, wie würden Sie das Problem lösen?”
  • „Wie würden Sie eine solche Aufgabe angehen?”
  • „Wenn Sie etwas antreffen, dass Sie nicht verstehen, was würden Sie als nächstes machen?”

Frage zu Persönlichkeit:

  • „Können Sie unabhängig arbeiten?”
  • „Was sind Ihre Stärken?”
  • „Welche Schwächen haben Sie und wie arbeiten Sie daran?”

Die Frage nach Schwächen im Vorstellungsgespräch ist sehr berühmt-berüchtigt dafür, schwierig zu sein. Denn niemand möchte gerne negativ von sich sprechen. Allerdings ist es definitiv der falsche Ansatz, eine Stärke als Schwäche zu nennen (z.B. „Ich bin einfach Perfektionist”). Nimm anstatt 1-2 wirklich Schwächen, die Du dann erwähnst indem Du sagst, dass Du schon an Verbesserungen arbeitest.

  • „Ich bin etwas schüchtern, was Englisch sprechen angeht, deswegen treffe ich jetzt einen Tandempartner."
  • „Ich bin schnell abgelenkt, deswegen arbeite ich jetzt immer im 1 Stunden-Sprint mit Stoppuhr.”

Für Stärken legst Du Dir am besten 1-3 Stärken zurecht, die Du dann abrufen kannst, aber denke daran, frei zu sprechen. Denn wenn es für Personaler klingt, als hättest Du für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung Fragen und Antworten als PDF heruntergeladen und auswendig gelernt, dann verlierst Du Sympathien.

Nachdem Du die Barrage an Fragen überstanden hast, darfst Du dem Unternehmen Fragen stellen. Das solltest Du auch unbedingt tun, denn es zeigt Interesse und macht einen guten Eindruck. Du kannst Dir im Vorfeld mehrere Fragen überlegen oder einfach auf Deine Notizen von der zweiten Phase zurückgreifen. 

Die fünfte Phase: Abschluss

So wie das Gespräch beginnt, sobald Du den Gesprächspartner trifft, so endet es auch erst, wenn Du wirklich gegangen bist. Bleibe also professionell bis zum wirklichen Ende. Am Ende kommt nochmal eine kleine Smalltalkphase in der Du nochmal Deinen Wunsch bekräftigen kannst, gerne eine Ausbildung in diesem Unternehmen anzufangen.

Natürlich solltest Du Dich dann für das Gespräch bedanken und auch nochmal, wenn Du möchtest, fragen, wie der Bewerbungsprozess jetzt weitergeht. Dann nochmal ein freundlicher Händedruck, eine höfliche Verabschiedung und Du bist frei.

Pro Tipp: Wenn Du am Ende des Gespräches sofort die Ausbildung angeboten kommst, denke daran nicht sofort einen Vertrag zu unterschreiben, besonders nicht, wenn Du ihn noch nicht gelesen hast. Gebe Dir Zeit und alles zu lesen und achte auf die Vergütung, denn die steigt momentan an.

Das Bewerbungsgespräch für die Ausbildung nachbereiten

Nach dem Gespräch ist vor dem Gespräch! Ob es jetzt ein zweites Vorstellungsgespräch gibt oder nicht, Du solltest das Einstellungsgespräch zuhause gut reflektieren. Was hat gut funktioniert? Wo hattest Du Probleme? Versuche ehrlich zu sein und nicht zu negativ zu werden. Dieses Feedback ist wichtig, wenn Du die Vorbereitung aufs nächste Gespräch beginnst.

Nach zwei bis drei Tagen kannst Du eine Dankesmail für das Vorstellungsgespräch schicken, wenn Du möchtest und nochmal an Dich erinnern. Hat Dir das Gespräch im Rückblick nicht gefallen, dann kannst Du die Bewerbung natürlich auch zurückziehen.

Deine Bewerbung ist ohne ein Anschreiben nicht komplett. In unserem Editor kannst Du es unkompliziert verfassen und direkt auf Deinen Lebenslauf abstimmen. Mit unseren Vorlagen kannst Du Deine Bewerbung online schreiben:

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Die Kernpunkte

Das im Vorstellungsgespräch für die Ausbildung wichtig:

  • Denke daran, dass es kein Problem ist, nervös zu sein.
  • Bestätige den Termin zeitnah.
  • Bereite typische Fragen vor, spreche aber frei.
  • Über Deine Selbstvorstellung.
  • Achte auf den richtigen Dresscode und passe Dich an das Unternehmen an.
  • Stelle sicher, dass für ein Online-Bewerbungsgespräch alle Einstellungen richtig sind und das Internet gut funktioniert.
  • Denke daran, dass das Bewerbungsgespräch 5 Phasen hat.
  • Mache Notizen, auf die Du Dich später berufen kannst.
  • Stelle unbedingt Rückfragen am Ende des Gesprächs.

So geht also das Ausbildung-Vorstellungsgespräch! Das kannst Du definitiv! Wir wünschen viel Erfolg und bedanken uns fürs Lesen dieses Artikels.

Über den redaktionellen Prozess bei Zety

Dieser Artikel wurde von unserem Redaktionsteam geprüft, um sicherzustellen, dass er den redaktionellen Leitlinien von Zety entspricht. Wir sind bestrebt, unser Fachwissen weiterzugeben und Dir vertrauenswürdige, auf Deine Bedürfnisse zugeschnittene Karrieretipps zu geben. Es sind unsere hochwertigen Inhalte, die jedes Jahr weit mehr als eine Million Leser auf unsere Website bringen. Aber das ist noch nicht alles. Unser Team führt selbst Originalstudien durch, um den Arbeitsmarkt besser zu verstehen und wir sind stolz darauf, dass wir von Spitzenuniversitäten und den wichtigsten Medien auf der ganzen Welt veröffentlicht werden.

Quellen:

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Denise Hoferichter
Aufgrund ihrer Fachkenntnisse in den Bereichen Stellensuche, Karriere, berufliche Entwicklung, Berufswechsel und lebenslanges Lernen bringt Denise 3 Jahre Berufserfahrung und Expertise in den Bereich der Karriereentwicklung ein. Sie gibt kostenlose Tipps zu den Lebenslauf-Vorlagen von Zety und den besten Praktiken für das Verfassen von Lebensläufen.
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