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Dein Lebenslauf für die Ausbildung – Vorlagen und Tipps

Dein Lebenslauf für die Ausbildung – Vorlagen und Tipps

Du kennst Deine Traum-Ausbildung, aber scheiterst am Schreiben der Bewerbung? Keine Sorge - mit diesem Artikel schreibst Du den Lebenslauf, der Dir Deine Ausbildung sichert!

Du hast Deinen Schulabschluss bald in der Tasche und bist bereit für den ersten Schritt ins Erwachsenenleben – Deine Ausbildung! Doch die Suche kann manchmal ganz schön ermüdend sein. Viele Ausbildungsplätze sind heiß begehrt – da müssen Lebenslauf und Bewerbung wirklich überzeugen.

 

Wie schaffst Du das? Bevor Du jetzt Deine alten Unterlagen aus Schule oder Studium zum Thema Bewerbungen herauskramst, lies einfach weiter. Dieser Artikel zeigt Dir, Schritt für Schritt: 

 

  • Welchen Aufbau und welches Format Du für Deinen Lebenslauf brauchst
  • Was in Deinen Lebenslauf für die Ausbildung gehört 
  • Wie Du Deinen bisherigen Werdegang und Deine Kenntnisse überzeugend darstellst 
  • Wie Du Deinen Lebenslauf nach der Ausbildung schreibst

 

Zusätzlich findest Du hier Lebenslauf-Vorlagen für die Ausbildung und viele praxisnahe Muster und Beispiele. 

 

Du möchtest Zeit sparen und Deinen Lebenslauf in nur 5 Minuten schreiben? Dann probiere unseren Lebenslauf-Editor aus. Damit kannst Du Deinen Lebenslauf einfach und schnell erstellen – und ihn mit nur einem Klick um unsere vorformulierten Inhalte ergänzen. Sieh Dir unsere 18 Vorlagen für Deinen Lebenslauf an und erstelle Deine Bewerbung.

 

DEINEN LEBENSLAUF ERSTELLEN

 

Professionelle Lebenslauf-Vorlage
Professionelle Lebenslauf-Vorlage

Dieses Lebenslauf-Beispiel wurde mit unserem Editor erstellt – Finde hier die passende Lebenslauf-Vorlage für Dich.

 

Noch mehr Tipps zum Lebenslauf gesucht? Dann wirf einen Blick in diese Artikel: 

 

Tabellarischer Lebenslauf für die Ausbildung: Muster

 

Persönliche Daten

 

Maximilian Volmershausen

0173 727 188

m_volmershausen@gmail.com

Herner Str. 2, 40472 Düsseldorf 

 

geboren am 11.11.2005 in Düsseldorf 

Nationalität: deutsch

 

Mein Profil

 

Ich bin ein ehrgeiziger Realschüler mit bald abgeschlossener Fachoberschulreife und einem großen Interesse an Zahlen und Finanzen. Während meiner ersten Erfahrungen bei der Stadtsparkasse Düsseldorf konnte ich bereits meine Stärken im Bereich des analytischen Denkens nutzen und möchte diese auch als Auszubildender zum Bankkaufmann bei der Commerzbank Düsseldorf unter Beweis stellen und erweitern. 

 

Bildungsweg

 

seit 08/2015

Freiherr-vom-Stein-Realschule-Düsseldorf

  • Abschluss: Fachoberschulreife, voraussichtlich 06/2021
  • Aktueller Notendurchschnitt: 1,7
  • Lieblingsfach: Mathematik

 

08/2011 – 07/2015

Katholische Grundschule Düsseldorf 

 

Praxiserfahrung

 

seit 09/2019

Zeitungen austragen, Düsseldorfer Wochenblatt

  • Zeitungen austragen in der Frühschicht, zweimal wöchentlich
  • Belieferung von rund 300 Haushalten
  • Einhalten der pünktlichen Lieferzeit für alle Haushalte in meinem Bezirk

 

07/2019

Vierwöchiges Schülerpraktikum, Sparkasse Düsseldorf

  • Teilnahme an den wöchentlichen Teambesprechungen
  • Beisitz in zwei persönlichen Kundengesprächen 
  • Erlernen der Berechnung einer Hausfinanzierung in Zusammenarbeit mit einem Spezialisten

 

Kenntnisse 

 

Sprachen

 

Deutsch – Muttersprache 

Englisch – fließend in Wort und Schrift 

 

Computerkenntnisse

 

Microsoft Excel – sichere Anwenderkenntnisse 

Microsoft Powerpoint – gute Kenntnisse

Java – Basiskenntnisse 

 

Persönliche Stärken

 

Zuverlässigkeit (ausnahmslose Einhaltung der Lieferzeit im  Nebenjob)

Ehrgeiz (freiwilliges Schülerpraktikum in der Bank, um mich auf meinen Wunschberuf vorzubereiten)

Analytisches Denken (Vorliebe für Mathematik und Daten)

 

Interessen

 

Mitglied im Tennisclub TS Düsseldorf (seit 2014)

Literatur zum Thema Finanzen und Trading 

 

07.04.2021, Düsseldorf

Maximilian Volmershausen

 

1. Formatiere Deinen Lebenslauf für die Ausbildung 

 

Wenn Personaler eines lieben, dann sind das gut strukturierte und übersichtliche Lebensläufe – das gilt auch für Deinen Ausbildungs-Lebenslauf! Mit einem gut durchdachten Aufbau des Lebenslaufs und den richtigen Angaben sorgst Du für einen schnellen Überblick. Das ist dafür wichtig: 

 

  • Es gibt beim Lebenslauf verschiedene Arten: tabellarisch und ausformuliert. Orientiere Dich am tabellarischen Lebenslauf, wenn Du Dich für eine Ausbildung bewirbst. Das heißt: Eine (gedachte) Spalte links, eine rechts auf der Seite. Links schreibst Du Zeiträume auf, rechts die Stationen dazu. 
  • Deine Stationen wie Schule oder Praktika nennst Du in anti-chronologischer Reihenfolge im Lebenslauf, also zeitlich umgekehrt. Deine aktuelle oder letzte ist also die Erste im jeweiligen Abschnitt.
  • Achte nach dem richtigen Layout für den Lebenslauf auf die AbständeSeitenränder stellst Du auf 2,5 cm (rechts und links) sowie 2 cm (oben und unten) ein.
  • Wie schon gesagt – übersichtlich sollte es sein! Stelle im tabellarischen Lebenslauf die Schriftgröße auf 11 oder 12 und den Zeilenabstand auf 1,15 Pt. ein. Als Schriftart bieten sich z.B. Cambria, Calibri oder Arial an.
  • Wichtiges wie Überschriften oder den Namen Deiner Schule kannst Du fetten oder durch Größe hervorheben, um ein modernes Lebenslauf-Design zu kreieren.
  • Was die Länge angeht, kannst Du Dich beim Lebenslauf für die Ausbildung an einer Seite orientieren – mehr ist meist nicht nötig.
  • Als zukünftiger Auszubildender werden von Dir Sorgfalt und ein Auge fürs Detail erwartet – lasse also zum Schluss die Rechtschreibprüfung noch einmal laufen oder bitte jemanden, Korrektur zu lesen. 
  • Verschicke Deinen Lebenslauf in der Bewerbung per E-Mail mit dem Anschreiben zusammen als PDF – beim Download einer Word-Datei wird der Inhalt oft nicht richtig angezeigt. Das gilt auch, wenn Du Deine Bewerbung online schreiben und über ein Portal verschicken willst.

 

Damit diese Tipps auch richtig wirken, fehlt Dir nur noch eines – ein sinnvoller Aufbau des tabellarischen Lebenslaufs! Dieser lenkt den Blick auf das Wesentliche und macht Deine Auflistung übersichtlicher.

 

Folgende Angaben gehören in Deinen Lebenslauf für die Ausbildung

 

  1. Persönliche Daten im Lebenslauf (optional: Foto)
  2. Optional: das Persönliche Profil
  3. Schulbildung
  4. Praxiserfahrung
  5. Kenntnisse
  6. Hobbys und Interessen 

Pro-Tipp: Besonders viel Detailgenauigkeit zeigst Du, wenn Du Deinen Lebenslauf am Ende mit Ort und Datum und daran denkst, den Lebenslauf zu unterschreiben. Das ist zwar keine Pflicht, kommt aber trotzdem bei vielen Personalern – gerade in traditionellen Branchen – gut an. 

 

2. Erzähl von Dir - Persönliche Daten

 

Der erste Schritt – die persönlichen Daten im Lebenslauf. Du kannst Deine Kontaktdaten entweder in die Kopfzeile schreiben und weitere Daten ins Dokument, oder sie zusammen als einen Absatz formulieren. Einige Daten sind optional, wie auch ein Foto. 

 

Einen Überblick bekommst Du hier: 

 

Pflichtangaben

Optional (aber oft empfohlen)

Name 

Adresse 

aktuelle E-Mail-Adresse (sollte seriös sein!)

Geburtsdatum und -ort

aktuelle Handynummer

Nationalität

 

Bewerbungsfoto (beim Fotografen am besten digital zum Download anfordern)

Pro-Tipp: Bewerbungsfoto machen – ja oder nein? Beim Foto für den Lebenslauf scheiden sich die Geister. Du kannst es weglassen, wenn Du möchtest, aber viele Personaler legen noch Wert darauf. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, füge es also hinzu. 

Deine Persönlichen Daten im Lebenslauf für die Ausbildung 

RICHTIG

Marcel Cremers 

0173 111 222

m.cremers@mail.com

Lübecker Straße 83, 22087 Hamburg

 

geboren am 04.11.2004 in Bremen

Nationalität: deutsch

FALSCH

geb. Am 04.11.2004, Bremen 

M. Cremers

22087 Hamburg 

coolguy04@gmail.com

Nationalität: deutsch

Gib Deine persönlichen Daten vollständig und auf eine seriöse Art an, um den Personaler zu überzeugen – dafür kannst Du Dich am ersten Beispiel orientieren.

3. Stelle Deinen Bildungsweg im Lebenslauf für die Ausbildung dar

 

Laut Studien halten ganze 95 % der Personaler die Qualität der Bewerbungen angehender Azubis für unzureichend – gute Neuigkeiten für Dich! Mit einem professionellen Lebenslauf für die Bewerbung, der Deine Qualifikationen zeigt, kannst Du nämlich ganz leicht hervorstechen. Dafür fängst Du am besten mit Deinem Bildungsweg an – schließlich liegt in diesem für den Arbeitgeber Dein größtes Potenzial. 

 

  • Wie im tabellarischen Lebenslauf für die Ausbildung üblich beginnst Du mit Deiner letzten/ aktuellen Station und gibst links den Zeitraum (im Format Monat/Jahr) und rechts den jeweiligen Namen und Standort der Schule an.
  • Da Du noch ganz am Anfang Deines Berufslebens stehst, kannst Du als Schüler im Lebenslauf ruhig auch die Grundschule nennen. 
  • Liegt Dein Abschluss erst in der Zukunft, nenne unbedingt das voraussichtliche Datum und die Art des Abschlusses
  • Thema Noten – wenn sie gut sind oder in der Stellenausschreibung ein gewisser Durchschnitt genannt wird, solltest Du Deinen Jahres- oder Abschlussschnitt in den Lebenslauf für die Ausbildung schreiben, ansonsten eher nicht. 
  • Wenn Du Deinen Abschluss schon hast, vergiss neben der Erwähnung im Lebenslauf nicht, das Zeugnis Deiner Bewerbung für die Ausbildung beizulegen oder hochzuladen. Alternativ kannst Du Deine letzten (Halb-)Jahreszeugnisse beilegen. 
  • Zusätzlich finden weitere relevante Angaben wie Lieblingskurse, Extra-AGs oder Leistungskurse hier Platz. Was zählt dazu? Zum Beispiel Deine Vorliebe für Schulsport und der Leistungskurs in Mathe, wenn Du Dich als Fitnesskaufmann/-Frau bewirbst. 
  • Falls Du nach dem Abschluss ein Studium angefangen oder auch abgeschlossen hast, kannst Du hier Dein Studium im Lebenslauf angeben.

 

Die Schulbildung im tabellarischen Lebenslauf für die Ausbildung

RICHTIG

08/2008 – heute

Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe

  • Voraussichtlicher Abschluss: Abitur im Juni 2021
  • Aktueller Notendurchschnitt: 1,8 
  • Leistungskurse: Mathematik, Sozialwissenschaften 

 

07/2004 – 07/2008

Evangelische Grundschule Karlsruhe

FALSCH

2008 bis jetzt 

Helmholtz-Gymnasium 

Notenschnitt: 1,8 

Das zweite Beispiel wirkt im Vergleich zum ersten fast schon traurig – jegliche nähere Infos fehlen. Im ersten Muster weiß der Personaler, was ihn erwartet, da sowohl der Schwerpunkt der Fächer als auch der sehr gute Notendurchschnitt genannt wird.

RICHTIG

08/2015 – 06/2020

Gustav-Heinemann Realschule, Duisburg

  • Fachoberschulreife 
  • Abschlussnote: 2,5 
  • Lieblingsfach: Pädagogik

 

08/2011 – 08/2015

Gerhart-Hauptmann-Schule Duisburg

FALSCH

01.08.2015 - 30.06.2020

Gustav-Heinemann Realschule, Duisburg

Lieblingsfächer: Pädagogik, Kunst, Sport, Mathe, Deutsch

 

08/2011 - 08/2015

Gerhart-Hauptmann-Schule Duisburg

Hier ist der zweite Bewerber etwas über das Ziel hinausgeschossen – alle Lieblingsfächer aufzulisten, ist nicht nötig. In der ersten Vorlage ist es richtig – nur die Infos, die für die Bewerbung relevant sind, werden genannt. 

 

Deinen Lebenslauf online zu erstellen ist mit unserem Lebenslauf-Editor ganz einfach: Per Klick fügst Du Stichpunkte und Kenntnisse hinzu und kannst Dir viel lästige Formatierungsarbeit sparen. Die Rechtschreibprüfung läuft währenddessen automatisch mit. Erstelle Deinen Lebenslauf hier.

 

Du kannst mit dem Zety Lebenslauf-Editor nicht nur Deinen Lebenslauf erstellen, sondern auch bewerten lassen. Der Editor listet Dir ganz genau auf, wie Du ihn noch besser machen kannst.

4. Beschreibe Deine Praxiserfahrungen im Lebenslauf für die Ausbildung

 

Vielleicht fragst Du Dich gerade, wie Du im Lebenslauf ohne Berufserfahrung auf Deine Praxiserfahrungen eingehen sollst– schließlich bewirbst Du Dich doch gerade erst. Aber sicher findet sich da auch etwas bei Dir. In den Lebenslauf für die Ausbildung kannst Du zum Beispiel folgende Erfahrungen schreiben: 

 

  • Nebenjobs 
  • Freie Mitarbeit (z.B. bei Zeitungen)
  • Schülerpraktikum 
  • Freiwilliges Praktikum
  • Ehrenämter
  • Aushilfsjobs bei Freunden/ Familie
  • Au-pair
  • Sprachreisen 
  • Grundwehrdienst 
  • FSJ für die Bewerbung / Zivildienst 
  • Girls- oder Boys-Day
  • Schnuppertage bei Firmen und Unternehmen

 

Schließlich gehst Du wieder nach demselben Muster vor: Anti-chronologische Reihenfolge, links der Zeitraum, rechts Name und Standort der Firma. Darunter listest Du Deine Aufgaben auf – drei bis sechs reichen. Wenn möglich, nenne immer eins dieser Details dazu: 

 

  • Zahlen – zum Beispiel: Wie oft hast Du eine Aufgabe ausgeübt? Wie viele Stunden hast du in der Woche gearbeitet? Wie groß war Dein Team? 
  • Erfolge – Wo hast Du etwas verbessert? Welche neuen Ideen hast Du eingebracht? Welche Verantwortung hast Du getragen? 
  • Computerprogramme/Digitales – Mit welchen Programmen hast Du gearbeitet? Welche Kanäle hast Du genutzt?
  • Erlerntes – Was hast Du gelernt? Welche Soft Skills für die Bewerbung hast Du erworben? 

 

Letztendlich geht es in der Bewerbung für die Ausbildung – und in Deinem Lebenslauf – darum, Dich bestmöglich zu verkaufen. Versuche einfach, Deine Erfahrungen, z. B. aus dem Praktikum im Lebenslauf so detailliert und greifbar wie möglich darzustellen. Im Anschreiben der Bewerbung kannst Du die Angaben auch ausformulieren.

 

Lebenslauf für die Ausbildung – Deine Vorlage zur Praxiserfahrung

RICHTIG

12/2018 – heute

Aushilfe bei New Yorker, Karlsruhe

  • Bedienung des Kassensystems POS - in eigener Verantwortung ab Woche 4 
  • Kundenkontakt und Beratung im Bereich Damen- und Herrenmode
  • Verantwortung für das Herstellen und Halten der Ordnung im Laden nach den festgelegten Standards von New Yorker
FALSCH

12/2018 – heute

Aushilfe bei New Yorker, Karlsruhe

  • Kassieren
  • Beratung der Kunden 
  • Klamotten falten 

Das macht doch einen großen Unterschied, oder? Im ersten Beispiel sind genaue Bezeichnungen und Verantwortungsbereiche genannt, im zweiten nur die Standardaufgaben als Verkäufer. So zeigst Du Deine Stärken in der Bewerbung nicht ideal.

RICHTIG

01/2019

Vierwöchiges Schülerpraktikum im Altenheim 

Duisburg-Hamborn

  • Unterstützung beim Verteilen der drei täglichen Mahlzeiten an die Bewohner, Lernen des Ablaufplans 
  • Botengänge zu Apotheken etc. (rund 5 wöchentlich)
  • Regelmäßige Begleitung von zwei Patienten bei Spaziergängen
  • Reinigung verschiedener Bereiche zur Einhaltung der hohen Hygienestandards des Heims 
FALSCH

01/2019

Schülerpraktikum im Altenheim

  • Essensausgabe
  • Kleine Botengänge 
  • Interaktion mit Patienten
  • Putzen

Das erste Beispiel ist eine glatte Eins. Es wird klar, was genau und wie oft der Bewerber etwas gemacht hat. Im zweiten Fall kommt das etwas zu kurz und konkrete Infos fehlen – nicht gerade überzeugend.

Die passende Erfahrung kann Dir einen Vorteil in der Bewerbung verschaffen – lies Dir durch, wie Du die Bewerbung für ein Schülerpraktikum schreibst oder Dir mit der Minijob-Bewerbung eine Zusage sicherst.

 

5. Mache im Ausbildungs-Lebenslauf deutlich, welche Kenntnisse Du hast 

 

Der nächste Schritt? Der Abschnitt Kenntnisse – hier kannst Du von Sprachkenntnissen im Lebenslauf bis hin zu Deinen persönlichen Kompetenzen, auch Soft Skills genannt, mit Deinen Fähigkeiten glänzen. 

 

Dein bisschen Englisch ist nicht erwähnenswert? Falsch! Für Personaler sind Sprachkenntnisse laut Umfragen fast so wichtig wie das Anschreiben. Aber auch andere Angaben können für die Bewerbung und den Ausbildungs-Lebenslauf sehr vorteilhaft sein. 

 

  • Deine Kenntnisse schreibst Du in die gleichnamige Kategorie unter Deine Schulbildung. Du solltest immer auch Deinen Kenntnisstand oder Dein Niveau dazuschreiben. 
  • Unterkategorien wie Sprach- oder EDV-Kenntnisse im Lebenslauf sowie Persönliche Stärken kannst Du auch einen eigenen Abschnitt widmen, falls Du besonders viel vorzuweisen hast oder es relevant für die Stelle ist. 
  • In der Stellenanzeige findest Du die Kompetenzen, die für den Ausbildungsplatz gesucht werden. Soft Skills sind oft auch in der Beschreibung der Verantwortlichkeiten versteckt (z.B. bei der Arbeit im Team -– Teamfähigkeit sollte vorhanden sein). 
  • Ein kurzer Vergleich zwischen Deinen Fähigkeiten und denen, die in der Stellenanzeige genannt werden, hilft Dir, die relevanten herauszufinden. Diese schreibst Du in Deinen Lebenslauf für die Ausbildung. Übertreibe aber nicht – drei bis vier pro Kategorie reichen aus. 
  • Persönliche Stärken solltest Du nicht einfach auflisten, sondern mit Beispielen belegen. Wann und wo konntest Du sie bisher einsetzen oder verbessern? Im Anschreiben kannst Du auch näher darauf eingehen. 
  • Auch, wenn es verlockend ist: Du solltest unbedingt bei der Wahrheit bleiben. Kenntnisse aus dem Lebenslauf werden nämlich gerne mal im Vorstellungsgespräch oder Auswahltest überprüft. 

Pro-Tipp: Keine Sorge - nicht alle Anforderungen aus der Stellenanzeige müssen erfüllt sein! Wenn Du ungefähr zwei Drittel der gesuchten Fähigkeiten mitbringst, ist alles gut. 

Typische Kenntnisse im Lebenslauf für die Ausbildung – im Gegensatz zur Schule ist Abschreiben hier erlaubt:

 

  • Sprachkenntnisse (unbedingt Dein Level angeben–- entweder nach der Skala Grundkenntnisse, gute/ sehr gute Kenntnisse, fließend in Wort und Schrift, verhandlungssicher oder nach dem Europäischen Referenzrahmen von A1 bis C2). 
  • Programme zur Video- und Bildbearbeitung (Adobe Photoshop)
  • Kurse und Zertifikate (z.B. Erste-Hilfe-Kurs)
  • Führerschein: im Lebenslauf unbedingt die Klasse angeben!
  • Textverarbeitungsprogramme (Microsoft Office)
  • Social-Media-Kanäle (Instagram, Twitter, Facebook)
  • Tabellenkalkulation (Microsoft Excel)
  • Präsentationsprogramme (Microsoft Powerpoint, Prezi)
  • Werkzeuge und Systeme (z.B. Kassensysteme)
  • Programmiersprachen (Java, C++, HTML)
  • Betriebssysteme (Mac OS, Windows, etc.)

 

Vergiss nicht Deine Soft Skills oder Persönlichen Kompetenzen in den Lebenslauf zu schreiben! Gerade bei angehenden Azubis legen Personaler und Personalerinnen viel Wert auf die Persönlichkeit der Bewerber. Dein Spickzettel – diese Soft Skills kommen besonders gut an:

 

  • Lern- und Leistungsbereitschaft 
  • Zuverlässigkeit 
  • Kreativität (besonders bei einer kreativen Bewerbung)
  • Flexibilität 
  • Qualitätsbewusstsein
  • Belastbarkeit 
  • Frustrationstoleranz
  • Teamfähigkeit
  • Konflikt- und Kritikfähigkeit
  • Höflichkeit und Freundlichkeit 
  • Toleranz 

 

Nenne Deine Skills im Lebenslauf zum Beispiel so:

 

Deine Kenntnisse im Muster-Lebenslauf für die Ausbildung

RICHTIG

Sprachkenntnisse

Deutsch (Muttersprache)

Englisch (fließend in Wort und Schrift) 

Französisch (Grundkenntnisse)

 

Computerkenntnisse

Microsoft Word (sehr gute Kenntnisse)

Microsoft Powerpoint (sehr gute Kenntnisse)

Prezi (gute Kenntnisse)

 

Persönliche Stärken

 

Zuverlässigkeit (Teammitglied mit den wenigsten abgesagten  Schichten im bei New Yorker)

Lernbereitschaft (Französischunterricht in der Freizeit)

Teamfähigkeit (Mitglied eines 20-köpfigen Teams im Nebenjob)

RICHTIG

Sprachen

Deutsch – Muttersprache

Englisch – B1

Spanisch – A2

 

Computerkenntnisse

Microsoft Excel – sehr gute Kenntnisse 

Microsoft Word – Basiskenntnisse 

 

Persönliche Stärken

 

Empathie und Einfühlungsvermögen (besonders im Umgang mit älteren Menschen)

Zuverlässigkeit (Erledigung aller Botengänge für das  Altersheim, auch unter Zeitdruck pünktlich)

Belastungsfähigkeit (regelmäßige körperliche Arbeit, aber  auch emotional, z. B. im Umgang mit kranken Bewohner/innen)

Für diese Sektionen gäbe es eine glatte Eins – alle Kenntnisse sind sinnvoll geordnet aufgeführt und einheitlich bewertet, sodass beim Personaler keine Zweifel zur Qualifikation offen bleiben.

 

6. Nenne Deine Hobbys und Interessen im Lebenslauf für die Ausbildung

 

Wie schon erwähnt – anders als in der Schule zählen beim Lebenslauf und der Bewerbung für eine Ausbildung am Ende nicht nur die Noten, sondern auch der persönliche Eindruck des Personalers. 

 

Und den macht er sich auch durch Deine Hobbys im Lebenslauf! Daher solltest Du sie in Deinem Ausbildungs-Lebenslauf nennen. Mit Interessen kannst Du auch Stärken vermitteln – Du nimmst an Wettbewerben teil? Das wirkt zielstrebig und diszipliniert. Oder malst Du gerne? Dann bist Du sicher kreativ. 

 

Andererseits kann der Schuss auch nach hinten losgehen – zum Beispiel dann, wenn Du zu passive oder 08/15-Hobbys in den Lebenslauf schreibst. Feiern und Shoppen sind legitime Freizeitgestaltungen, aber Dein zukünftiger Arbeitgeber wird daraus nicht die besten Schlüsse ziehen. 


Um das zu vermeiden, orientiere Dich einfach an diesen drei Regeln für Hobbys im Ausbildungs-Lebenslauf

 

  1. Nenne nur relevante Hobbys – das sind solche, die entweder zum Job passen, Dich aktiv und interessiert wirken lassen, oder Stärken hervorheben. Ein Ehrenamt kommt zum Beispiel oft super an. Passive und kontroverse Hobbys lässt Du unerwähnt.
  2. Vermeide unbedingt eine simple Auflistung - stattdessen kannst Du die Einträge durch Details wie den Zeitraum, die Häufigkeit, Dein Niveau oder Erfolge interessanter gestalten.
  3. Nicht übertreiben: Drei bis vier Hobbys reichen vollkommen. Und auch die Wahrheit solltest Du hier nicht allzu sehr strapazieren – im Vorstellungsgespräch sind Hobbys ein beliebtes Einstiegsthema. 

 

Lebenslauf für die Ausbildung – Deine Vorlage zu Hobbys und Interessen

RICHTIG

Hobbys und Interessen

Voltigieren und Reitsport (eigenes Pferd seit 2017) 

Englische Gegenwartsliteratur 

RICHTIG

Hobbys

Mitglied der Handballmannschaft SC Duisburg (seit 2015)

Ehrenamtliche Aushilfe bei der Duisburger Tafel

Eigener YouTube-Channel: Kochen mit Mia

So sollte Dein Abschnitt zu Hobbys aussehen! Die Interessen lassen auf aktive und engagierte Personen schließen, deren Motivation sich bestimmt auch auf das Berufliche überträgt.

 

7. Schreibe Dein Persönliches Profil

 

Dieser Teil ist optional, kann Deinen Lebenslauf für die Ausbildung aber von einer soliden Zwei auf eine hervorragende Eins bringen. Das Persönliche Profil steht ganz zu Beginn der Seite und ist eine Art Zusammenfassung – schreibe es deshalb zuletzt. 

 

Inhaltlich besteht das Kurzprofil aus 2–3 Sätzen zu Deinen Stärken, Kenntnissen und Deiner Motivation - vergleiche hier wieder Deinen Lebenslauf mit der Stellenanzeige, um relevante Punkte zu finden. Schreibe aus der Ich-Perspektive und versuche, Deine Aussagen mit Erfahrungen zu belegen.

 

Die Vorteile eines Persönlichen Profils?

 

  • Die wichtigsten Infos stehen direkt zu Beginn im Zentrum der Aufmerksamkeit des Personalers – quasi eine Art Werbefläche für Dich selbst. 
  • Üblicherweise wird das Profil in englischen Lebensläufen genutzt – wenn Du es integrierst, zeigst Du, dass Deine Recherche über die Ratgeber zur Bewerbung hierzulande hinausging und Du Dich traust, etwas Neues zu probieren.
  • Nicht zuletzt füllst Du eventuelle Leerräume, die bei Bewerbern und Bewerberinnen ohne viel Erfahrung vorkommen können. 

 

Noch keine Vorstellung davon, wie das aussehen soll? Dann helfen Dir bestimmt folgende Vorlagen weiter:

 

Muster-Lebenslauf für die Ausbildung: das Persönliche Profil

RICHTIG

Mein Profil

 

Ich bin baldige Abiturientin mit einer Leidenschaft für Zahlen und Daten sowie sicherer Kenntnis der Microsoft Office-Anwendungen. Meine hohe Lernbereitschaft, die mich sowohl im schulischen als auch im privaten Bereich auszeichnet, möchte ich gerne auch als Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei ElecTron einbringen.

FALSCH

Mein Profil

 

Ich bin eine Schülerin in der Oberstufe mit dem Lieblingsfach Mathe und arbeite häufig mit dem MS Office-Paket. Außerdem bin ich besonders lernbereit. Diese Eigenschaft möchte ich auch als Azubine bei ElecTron einsetzen. 

Im ersten Beispiel zieht die Schülerin aus ihren Vorlieben und Kenntnissen die richtigen Schlüsse auf fachliche Kompetenzen, die für die Wunsch-Ausbildung gesucht werden. Im zweiten Beispiel werden hingegen einfach nur Behauptungen aufgelistet.

RICHTIG

Mein Profil

 

Ich bin ehemalige Realschülerin mit abgeschlossener Fachoberschulreife und Erfahrung mit der Arbeit im Altenheim. Meine Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit, die meine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sehr geschätzt haben, verbinde ich mit Empathie im Umgang mit älteren Menschen. Als Auszubildende zur Pflegefachfrau bei Hygieia möchte ich mich weiterhin fachlich und persönlich weiterentwickeln. 

FALSCH

Ich habe die Fachoberschulreife und bereits im Altenheim gearbeitet. Dort war ich zuverlässig und empathisch. Da mir die Arbeit viel Freude macht, möchte ich bei Hygieia eine Ausbildung anfangen.

Auch hier - das erste Beispiel beruft sich auf Erfahrungen und Aussagen von Kollegen und ist damit deutlich überzeugender als das zweite Beispiel.

 

8. Vergiss Dein Anschreiben nicht

 

Deinen Lebenslauf für die Ausbildung ohne Anschreiben zu verschicken ist, als würdest Du in der Prüfung ein halb leeres Blatt abgeben–- nicht erfolgversprechend. Wenn Du Dir also mit einer aussagekräftigen Bewerbung Dein Vorstellungsgespräch sichern möchtest, formuliere ein überzeugendes Anschreiben!

Ein paar Tipps dazu:

 

  • Das Anschreiben wird nach der DIN 5008 für die Bewerbung als Brief verfasst. Die Kontaktdaten des Ansprechpartners (dessen Namen Du kennen solltest!) und Deine eigenen stehen zu Beginn im Briefkopf der Bewerbung, gefolgt von Ort und Datum sowie dem Bewerbungs-Betreff für die Ausbildung und dem eigentlichen Anschreiben. 
  • Es sollte keine Nacherzählung Deines Lebenslaufs sein – stattdessen kannst Du hier Details und Hintergründe zu Deinen Erfahrungen, Kenntnissen und Deiner Motivation genauer beschreiben. 
  • Übersichtlichkeit ist auch hier wichtig – bezüglich der Schriftart sowie Zeilenabständen und Seitenrändern kannst Du Dich am Lebenslauf orientieren. Beschränke Dich außerdem auf eine Seite
  • Errege die Aufmerksamkeit des Personalers, indem Du einen originellen Einleitungssatz für die Bewerbung wählst, statt auf Floskeln zu setzen.
  • Beschreibe im Hauptteil, was Dich für die Ausbildung qualifiziert – und warum Du sie gerade bei diesem Arbeitgeber machen willst. 
  • Beende Dein Anschreiben mit einem passenden Schlusssatz für die Bewerbung. Wenn Du Dich fragst, ob Du auch Deinen frühesten Eintrittstermin oder die Gehaltsvorstellung angeben solltest, lautet die Antwort nein – diese Faktoren sind für die Ausbildung schon festgelegt.
  • Ein Deckblatt für die Bewerbung um eine Ausbildung wurde früher ganz an den Anfang der Bewerbungsmappe gelegt. Deine digitale Bewerbung ist aber auch nur mit Lebenslauf und Anschreiben vollständig. 

 
Und damit hast Du ein überzeugendes Bewerbungsschreiben sicher – und bist damit Deiner Zusage ein ganzes Stück näher!

 

Wie schreibst Du Deinen Lebenslauf nach der abgeschlossenen Ausbildung?

 

Wenn Du das alles bereits hinter Dir hast, fragst Du Dich vielleicht, wie Du Deine abgeschlossene Ausbildung im Lebenslauf angeben kannst. Im tabellarischen Lebenslauf nach der Ausbildung stellst Du sie so wie Deine sonstige Schullaufbahn dar. Dasselbe gilt übrigens auch für den Lebenslauf als Student. Beachte Folgendes: 

 

  • Zu den Angaben sollten auch die Noten Deiner Zwischen- oder Abschlussprüfungen gehören – besonders, wenn sie gut sind! Die Zeugnisse legst Du dann einfach der Bewerbung bei.
  • Außerdem solltest Du Details wie Schwerpunkte, Spezialisierungen oder Auszeichnungen, die Du erhalten hast, im Lebenslauf erwähnen. 
  • Vergiss nicht, auch Deine erlernten Fähigkeiten und absolvierten Kurse oder Schulungen zu ergänzen! 

 

Neben unseren Lebenslauf-Vorlagen haben wir natürlich auch für Dein Bewerbungsschreiben die passenden Beispiele. Deiner Bewerbung verleihst Du so mit unseren Mustern für Lebenslauf und Anschreiben ein einheitliches Design. Sieh Dir unsere Bewerbungs-Vorlagen an und finde heraus, wie Du mit unserem Editor Deine Bewerbung online schreiben kannst. So könnte sie aussehen:

 

Lebenslauf und Anschreiben online erstellen und herunterladen
Lebenslauf und Anschreiben online erstellen und herunterladen

Sieh Dir weitere Bewerbungs-Vorlagen an und verfasse Dein Anschreiben.

Die Hauptpunkte 

 

Um Deinen Lebenslauf für die Ausbildung zu schreiben, gehe so vor:

 

  • Formatiere Deinen Lebenslauf richtig – schließlich soll alles übersichtlich sein. Speicher das Dokument zum Schluss als PDF. Dann macht der Download auch keine Probleme.
  • Schließe in Deine Persönlichen Daten unbedingt Deinen Namen und eine aktuelle Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse ein. Optional kannst Du ein Foto, Deinen Geburtstag und -ort und Deine Nationalität oder Staatsangehörigkeit in den Lebenslauf hinzufügen. Dein Bewerbungsfoto sollte kein Selfie sein! 
  • Kümmere Dich besonders um den Abschnitt zur Schulbildung – er ist der wichtigste Teil Deines Lebenslaufs. Nenne Deine Schulen, (voraussichtliche) Abschlüsse, Noten und Lieblings- oder Schwerpunktfächer, wenn sie relevant sind. Auch wenn Du schon ein Studium begonnen hast, nennst Du es hier.
  • Beschreibe Deine Praxiserfahrung so detailliert wie möglich: Aufgaben wirken deutlich eindrucksvoller, wenn Du Zahlen, Erfolge oder erlerntes Wissen dazuschreibst. 
  • Nenne Deine Kenntnisse - von Sprachkenntnissen und Computer-Skills bis hin zu Deinen persönlichen Stärken. Auch hier solltest Du die Infos durch Deinen jeweiligen Kenntnisstand oder Belege greifbarer machen. 
  • Mache Dich mit Hobbys interessanter. Mit zeitlichen Angaben oder Erfolgen statt einer reinen Auflistung wirken sie besser. 
  • Schreibe Dein Persönliches Profil - hier kannst Du den Leser direkt zu Beginn von Dir und Deiner Motivation überzeugen. Ein toller Blickfang! 
  • Denke als letzten Schritt auch an Dein Anschreiben – ohne ist Deine Bewerbung unvollständig.
  • Gib Deine abgeschlossene Ausbildung im Lebenslauf so wie andere Praxiserfahrungen an – auf Deine Noten, Schwerpunkte oder den Abschluss kannst Du detaillierter eingehen. 


Vielen Dank fürs Lesen! Hast Du noch Fragen? Dann stelle sie gerne, zum Beispiel:

 

  • Du brauchst Tipps oder Vorlagen, um Dein Anschreiben an den Lebenslauf anzupassen?
  • Wo findest Du Vorlagen und Muster für Deinen Lebenslauf zum Download?
  • Welche Angaben macht man zu einem abgebrochenen Studium?
  • Was ist beim Foto für den Lebenslauf wichtig? 
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Kathrin Przadkiewicz
Kathrin ist Autorin für Karriereratgeber bei Zety mit einem Hintergrund in Linguistik und Übersetzung. In ihren Artikeln bringt sie ihr Auge für Details und überzeugende Formulierungen ein, um Lesern zu helfen, die Erwartungen der Personaler mit ihren Lebensläufen und Anschreiben zu übertreffen.

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